Mittwoch, 24. Januar 2007

Silent Night

Ich liege immer so lange in meinem bett bis ich endlich das Traumland erreiche, dass ich
immer hören kann wie still und leise jede Nacht bei mir ist. niemand der neben mir liegt,
niemand der mir wärme gibt. Nichts außer meine Gedanken habe ich bei mir die mich durch die
Nacht begleitet und versuchen daran zu hindern das ich endlich einschlafen kann um aus der
einsamen Welt zu fliehen. nichts kann mich ablenken von meinen Gedanken, nichts kann mir
helfen schnell und sicher ins land der träume einzutauchen. Gedanken die mich stunde für
stunde beschäftigen tag ein und tag aus, nur wenn ich träume kann ich endlich mit dem denken
für ein paar stunden aufhören und mich von den Problemen die so vorhanden sind im leben
retten.

träume kann man sich nicht erfüllen, man kann sie erleben im schlaf und nirgends wo anders.
wünsche kann man sich bei materiellen dingen erfüllen, doch bei anderen wünschen geht man
leer aus. das einigste was uns von den unerreichbaren wünschen ablenkt ist der spaß und die
Freude die wir von meist unbedeutenden dingen haben.

das was uns am meisten beschäftigt sind die unwichtigen dinge im leben in die wir immer
wieder zu viel hinein interpretieren. alles was von der Gesellschaft hoch gesteckt wird hat
meist gar keinen Lebenshaften Grund sich darüber den kopf zu zerbrechen. man könnte daran
wahrscheinlich nie etwas ändern und somit muss man das bisschen Freiheit was man noch hat
voll ausschöpfen. sich Gedanken machen bringt nichts in keiner Hinsicht, da das leben so
kompliziert und rätselhaft ist das keine dahinter schauen kann warum etwas so ist wie es ist
und nicht anders.

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