Doch man darf nicht den Glauben und die Hoffnung verlieren, den wenn man dies tut hat man den Kampf schon verloren und von meiner Seite werde ich niemals kampflos aufgeben, ich werde um mein Leben kämpfen, ich werde um meine Zukunft kämpfen und ich werde für mein und ihr Glück kämpfen mit allen Mitteln, allem Glauben und aller Hoffnung die ich besitze. Wenn sie noch nicht aufgegeben hat werden wir unsere erste schwere Hürde meistern, aber daran glauben müssen beide und darauf hoffen das es wieder gut wird, wieso sollte man auch schon nach dem ersten Problem aufgeben zumindest kampflos.
Wenn jemand nicht mehr kann aber immer noch will... ist der Wille nicht das stärkste in einem. Wenn ich einen 30 km Marsch laufe und nach 20 km meine Füße brennen wie Feuer, von blasen übersäht und Blutverschmiert kann ich auch nicht mehr, aber ich will diesen Marsch schaffen um ihn nicht wiederholen zu müssen, somit setze ich meinen willen über mein können und erreiche dinge die ich sonst nicht schaffen würde.
Wenn man sein Herz verschenkt hat und diejenige Person dann verschwindet geht das Herz mit dieser Person und der Herzlose Rest von einem selbst ist nicht mehr wirklich Lebensfähig. Das Leben ist nicht zu ende und es ist doch zu ende, man vegetiert weiter vor sich hin, eine leere Hülle die Lebt, aber dennoch ohne Lebensinhalt ist. Wenn man einmal sein passen des Puzzleteil gefunden hat, seine bessere Hälfte kann nichts und niemand dieses Puzzleteil und diese Hälfte ersetzen... nicht einmal annähernd.
Gibt es eine Bestimmung für jeden einzelnen? Eine Bestimmung Glücklich mit seiner Traumfrau durchs Leben zu schreiten oder doch als ewig einsame vegetierende Hülle zu existieren. Hat man es im Blut dinge zu schaffen an die man vorher nicht glaube, vor allem zusammen oder ist jede mühe vergebens und man wird immer verlieren und es wird sich nie etwas ändern da es vorherbestimmt ist. So viele Fragen und keine antworten... Doch ich kämpfe bis zu meinem bitteren Untergang bis zum Verlust meines Herzens...
...und was uns bleibt ist nur der Glaube und die Hoffung und das Wissen sein bestes getan zuhaben, wenn dies nicht Reicht hat man es nicht verdient Teil etwas besonderen zu sein...
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