Mittwoch, 24. Januar 2007

Silent Night

Ich liege immer so lange in meinem bett bis ich endlich das Traumland erreiche, dass ich
immer hören kann wie still und leise jede Nacht bei mir ist. niemand der neben mir liegt,
niemand der mir wärme gibt. Nichts außer meine Gedanken habe ich bei mir die mich durch die
Nacht begleitet und versuchen daran zu hindern das ich endlich einschlafen kann um aus der
einsamen Welt zu fliehen. nichts kann mich ablenken von meinen Gedanken, nichts kann mir
helfen schnell und sicher ins land der träume einzutauchen. Gedanken die mich stunde für
stunde beschäftigen tag ein und tag aus, nur wenn ich träume kann ich endlich mit dem denken
für ein paar stunden aufhören und mich von den Problemen die so vorhanden sind im leben
retten.

träume kann man sich nicht erfüllen, man kann sie erleben im schlaf und nirgends wo anders.
wünsche kann man sich bei materiellen dingen erfüllen, doch bei anderen wünschen geht man
leer aus. das einigste was uns von den unerreichbaren wünschen ablenkt ist der spaß und die
Freude die wir von meist unbedeutenden dingen haben.

das was uns am meisten beschäftigt sind die unwichtigen dinge im leben in die wir immer
wieder zu viel hinein interpretieren. alles was von der Gesellschaft hoch gesteckt wird hat
meist gar keinen Lebenshaften Grund sich darüber den kopf zu zerbrechen. man könnte daran
wahrscheinlich nie etwas ändern und somit muss man das bisschen Freiheit was man noch hat
voll ausschöpfen. sich Gedanken machen bringt nichts in keiner Hinsicht, da das leben so
kompliziert und rätselhaft ist das keine dahinter schauen kann warum etwas so ist wie es ist
und nicht anders.

Sonntag, 21. Januar 2007

Schild der Einsamkeit

Jedes mal wen man auf die Straße geht umgeben von vielen Menschen denk man für kurze Zeit
das es gar keine Einsamkeit gibt da man überall Menschen sieht und ständig umgeben von ihnen
ist. Doch es ist genau das Gegenteil, man ist ständig und immer alleine egal wo man ist und
wie viele Menschen einen umgeben. Man wandelt durch diese Welt für sich alleine... es gibt
zwar die Liebe die eine Illusion erschafft der Zweisamkeit und Geborgenheit doch hält diese
nie lange an.
Ein gebrochenes Herz holt einen schnell wieder auf den Boden der Tatsachen und weißt darauf
hin das Träume träume bleiben und wünsche bleiben wünsche... Gläubige Menschen haben ihre
Gebete und Gott ist bei diesen Menschen derjenige der diese ignoriert. Andere haben wünsche
und Träume die nur in den aller seltensten Fälle war werden, womit man es auf dem Prinzip von
Zufall und Glück zurückführen kann.

Jeder Mensch ist von einem Schild umgeben, dem Schild der Einsamkeit und es vermag niemand
dieses zu durch dringen. Den die Liebe die dazu im Stande wäre wird in den meisten Fällen
nur missbraucht von Menschen der "Spaß-Gesellschaft", man gaukelt dem andern Liebe vor und
kann somit seinen Schild durch dringen um Spaß zuhaben und dann wird man fallen gelassen wie
ein heißer Stein und der Schild weißt nun eine Lücke auf und das Herz ist gebrochen.
Je öfter dies dann passiert desto mehr geht das Schild und das Herz dieser Person kaputt.
Sobald man dann kein Schild mehr hat und das Herz bis auf den letzten hauch Liebe ausgesaugt
wurde ist man nicht mehr im Stande etwas zu fühlen. Ob man einsam ist oder nicht, ob man
liebt oder geliebt wird, es fällt einem nicht auf und kümmert einen nicht mehr.
Ein irreparabler schaden und die Schuld trägt die "Spaß-Gesellschaft" für die keine Werte
mehr zählen die einmal von Bedeutung wahren wie Beziehung, Treue, Ehrlichkeit, ein
gemeinsames Leben und andere... Die "Spaß-Gesellschaft" tritt solche Werte mit Füßen und
jeder will nur seinen Spaß haben in allen Lebenslagen, dabei haben alle wohl vergessen das
es nicht schöneres und bedeutenderes gibt als eine lange und tiefsinnige Liebe und ein
gemeinsames Leben mit diesem Menschen.

Es mag zwar hier und da noch einige ausnahmen geben die an diesen alten Werten festhalten,
aber es sind einfach so wenige das sich nur selten zwei finden die daran festhalten. Es ist
mehr so das diese Menschen dann ausgebeutet werden und von den Leuten der
"Spaß-Gesellschaft" so geschädigt werden das sie bald gar nicht mehr in irgend einer Form
lieben können oder wollen.

So ist das Leben... unverständlich und zu kompliziert... und dagegen etwas unternehmen kann
man nicht, man ist Machtlos und ein niemand der nicht annähert versteht warum es vielleicht
so ist und nicht anders...

Samstag, 20. Januar 2007

sonniger tag

heute scheint schon den lieben langen tag die sonne und sie schenkt mir ein tolles gefühl, sonne ist einfach etwas schönes und sie zu genießen tut richtig gut. Die sonne scheint nicht nur draußen in ihrem vollen glanz und erscheinungsbild auf mich herrab sondern auch in meinem herzen. dort scheint sie sogar noch heller...

So hell das sich das leuchten meiner kleinen sonne über ein lächeln mit dem ich den tag beginne und beende wiederspiegelt. auch aus meinen weit geöffneten augen mit denen ich in den tag schaue und jede kleinigkeit am leben genieße erweisen sich als zeichen meiner herraus scheinenden sonne.

nachts wen die sonne die die welt erhellt untergeht scheint meine weiter. durchgehend, glaube sogar ich lächle auch im schlaf und träume sonnig schöne träume von lieben und netten personen die mir am herzen liegen.

doch nicht nur die sonne ist etwas schönes auch die kleinen sterne die uns umgeben und uns ein funkeln schenken sollte man beachten und nicht vergessen. kleine sterne die nicht immer sofort erkennbar sind und nur durch unsere aufmerksamkeit entdeckt und genossen werden können, sofern man dies möchte. "funkel funkel kleiner stern ach was hab ich dich so gern"

Die welt ist heut zutag so bund und voller künstlichem licht das einem die wahren lichter die viel wunderbarer sind als die künstlich erschaffene welt der freude kaum noch darunter auffallen, doch wer sie suchen möchte sollte sie nicht mit dem auge suchen, weil diese einen täuchen können. Mit dem herzen sieht man besser...

Traurig aber wahr...viele kleiner sterne verstecken sich vor der welt da sie das gefühl haben nicht ins sie hinein zupassen da es schon so vieles andere gibt was leuchtet und somit sie den anschein erwecken das sie überflüssig sind.

mauern nichts als mauern

Heute ist alles nicht mehr so leicht...das leben ist so unsagbar kompliziert.
Wenn man bei dem Spiel nicht mit spielt ist man ein aussenseiter...
Das spiel des Lebens...aber so sollte es nicht sein das man sich für jeden verbiegen soll,
damit man auch ja mit jedem gut steht. Damit man sowohl beruflich als auch privat gut darsteht. Viele haben die denkens weiße eine Checklist, nach einem langen tag gehen sie diese durch und legen sie sich für den nächsten tag zu recht mit neuen zielen. Wie stehe ich mit meinem scheff, meinen kollegen, meinen freunden, meinen verwanten...was kann ich morgen tun damit ich bei ihnen noch besser da stehe, wie sehr muss ich mich verbiegen damit ich in diesem spiel ganz oben steh und mich alle mögen...

Nein ein solches spiel sollte man nicht mitspielen, da ist die alternative besser nur eine hand voll weniger leute zu kennen für die man sich nicht verbiegen muss um akzeptiert zu werden. Wenn es keine gibt die einen so nehmen, dann halt nicht spiel ich eben mein eigenes kleines spiel, mit eigenen regel und mache es mir so schön wie es geht mit dem was mir freude macht.

Was ist da draußen bloß...hinter der Mauer was wird dort sein, warscheinlich nur eine weitere mauer und dahinter die nächste...Wo ist man noch frei, frei in seinen vorhaben...
Nur in seinem kopf ist man wirklich frei, in seinen gedanken und träumen und nirgends anderst mehr. Überall ist die "Gesellschaft" und wen man nicht mitspielt wird gehört man nicht dazu, die gesellschaft hintert einem an so vielen nur um ihr eigenes spiel aufrecht zu erhalten um alle etwas auf zu zwengen um sie zu kontrollieren und ihren freien willen einzugrenzen ohne das es die meisten merken...

..aber so ist das spiel...spieltst du mit?

Engel

Engel sind Menschen, die das Licht durchlassen. Wo sie sind, wird alles hell und klar. Engel sind Menschen voller Leben, die zum Leben bringen, was tot ist. Engel sind Menschen, die ein Stück Freude aus dem Paradies mitbringen. Glaub mir: Engel sind Wesen von Fleisch und Blut, die auf unsichtbare Weise die Welt im Lot halten. Tief in ihnen fühlst du etwas von dem Geheimnis einer unergründlichen Güte, die durch alles hindurch zu den Menschen will. In ihnen wird eine Liebe fühlbar, die dich umarmen möchte.
Du hast ein Problem. Du kommst nicht klar. Und wie durch eine unsichtbare Antenne bekommt irgend jemand eine Eingebung, eine Art Befehl, sich an dich heranzumachen und dir zu helfen, dir den rettenden Tip zu geben oder ein verstehendes, tröstliches Wort. "Du bist ein Engel", sagst du dann. Du sagst es zu einem Mann, einer Frau, einem Jungen, einem Mädchen. Geschlecht und Alter spielen keine Rolle. Es kommt etwas Gutes, etwas Herrliches zu dir. Das Leben wird hell, und alle Qual ist weg.
Aber Engel kommen nicht auf Bestellung. Manchmal kommen sie ganz unerwartet. Manchmal sind sie da, und man merkt es kaum; sie zeigen dir den Weg und verschwinden wieder. Ich habe schon viele Engel getroffen. Manchmal hielten sie mitten auf der Straße an, kamen aus einer Menschenmenge heraus, reichten die Hand, lösten ein Problem, und dann verschwanden sie wieder im Gewühl der Straße. Mitten in der Menschenmenge, namenlos, ohne auf Dank zu warten.
Es gibt noch Engel in der Welt. Aber es sind zu wenige, darum herrscht noch so viel Dunkel und Elend. Gott sucht nach den Engeln unter den Menschen heute. Aber so viele Menschen sehen ihn nicht mehr, hören ihn nicht mehr. Ihre Antenne ist beschädigt oder zerbrochen. Sie empfangen nichts mehr und geben nichts mehr weiter.
Komm, du bist ein Engel! In deiner Umgebung sind genug Menschen, für die du ein Engel sein kannst.