Montag, 18. Juni 2007

Der Verrat

Hochmut kommt vor dem Fall. Der größte Schmerz den man erleben kann ist der des Verrates, des Verrates von einem Menschen dem man sein absolutes Vertrauen schenkte. Er benutzte dieses Geschenk als Waffe gegen einen selbst und schlug mit größter härte zu. Er tritt auf deine Träume, zerstört deine Hoffnung, stielt die dein Leben und du kannst nichts dagegen machen als deine Wut zu entfesseln. Doch dich auf das selbe Niveau zu begeben würde dich kein deut besser machen als dieses Monster das zerfressen ist von Egoismus und dem nur das eigene Glück wichtig ist. Um diesen riesigen Schmerz von Trauer, Wut und Zorn zu besänftigen kann man nur durch Hilfe des eigenen Körpers bewältigen, ob mit harter sportlicher Aktivität oder durch körperlichen Schmerz der von den seelischen Wunden ablenkt. Doch zeichnen wird einen ein solches Erlebnis ein Leben lang, die eigene Furch und Angst wächst durch einen solchen Schock und man baut sich eine neue Mauer, höher den je das sie hoffentlich beim nächsten mal standhält. Oftmals ließ man diese Mauer für die liebe einstürzen und dann würde man enttäuscht als man am verwundbarsten war.
Vielleicht ist man selbst ein so schlechter Mensch das man es nicht anders verdient hat oder man ist selbst an diesem Unglück dran schuld durch eigene Fehler die man sich nicht eingestehen möchte. Die absichten alles richtig zu machen kann man sich zwar vornehmen, aber sie sind von vornherein zum scheitern verurteilt ohne Kompromisse und gegenseitige Unterstützung und vertrauen welches wohl nicht mehr in dieser Welt und in dieser Zeit existiert.
"Einsamkeit ist schmerzhaft, aber das einigste Mittel um nicht noch mehr Schmerz erleben zu müssen."

Freitag, 15. Juni 2007

Freier Fall

Immer wenn man nach unten fällt schlägt man nicht auf dem Boden auf, sonder man ist aufs neue mal wieder Frei. Die Übergänge sind in allem Nahtlos, von schmerz zu Wut, von Wut zu Freude, von Freude zu Frust und so wechseln die Gefühle und man kommt ihnen kaum hinterher. Man sollte seine Mauern nicht einreißen, nicht für Personen die einen eh Fallen lassen und einen in den Abgrund schupsen. Die Mauern werde nur noch höher und höher und die Zeit und die Erfahrung das es fast nur schlechte Menschen gibt hilft einem sich zu schützen. Durch bittere und schmerzhafte Erfahrungen kann man wieder ein paar Menschen ausfiltern die Falsch und Verlogen sind, auch wenn zum Schluss nur ein guter Mensch übrig bleibt und alle anderen rausgefiltert wurden hat es sich gelohnt all diese Erfahrungen gemacht zu haben.

Der Stand Alone Complex erhebt sich wieder erneut aus dem Abschaum der Menschheit, gefestigt von bisherigen Erfahrungen und Vermutungen wie es ist zieht er seine Bahnen, immer weiter ohne aufgehalten zu werden... Sein Herz hat er verschenkt, aber nicht einmal dies braucht man zum Leben, ohne Herz ist vieles einfach und leichter.Von Schmerzen gepeinigt, mit Füßen getreten, mit Messern in den Rücken gestochen und von seiner Liebe und seinen Freunden verraten, steht er immer wieder aufs neue auf um der Welt und dem Leben zu trotzen. Versucht mich aufzuhalten...

Montag, 11. Juni 2007

Unbehebbar

Was ist es was einen so Fehlerhaft macht? Man hat sich zum Schutze seiner Seele eine Mauer erbaut, aber diese Mauer richtet mehr schaden an als sie schützt, obwohl sie zum Schutze errichtet wurde ist sie doch eher eine Waffe als ein Mittel der Verteidigung. Die macht des Wortes und die Ausdrucksstärke ausgesprochenen Wörtern darf man niemals vergessen und außer acht lassen. Manchmal ist Ruhe und schweigen schön, aber nicht wenn es andere verletzt. Ich habe dies nun geschafft und habe es geändert, doch erst sehr spät und trotz meiner Änderung bleibt mir nun nur noch der Glauben und die Hoffnung das sich die Miesere beheben lässt. Ich glaube daran und hoffe darauf das sich alles wieder zum guten wenden und in rechte Licht rückt... was bleibt mir den noch außer der Glaube und die Hoffnung...

Doch man darf nicht den Glauben und die Hoffnung verlieren, den wenn man dies tut hat man den Kampf schon verloren und von meiner Seite werde ich niemals kampflos aufgeben, ich werde um mein Leben kämpfen, ich werde um meine Zukunft kämpfen und ich werde für mein und ihr Glück kämpfen mit allen Mitteln, allem Glauben und aller Hoffnung die ich besitze. Wenn sie noch nicht aufgegeben hat werden wir unsere erste schwere Hürde meistern, aber daran glauben müssen beide und darauf hoffen das es wieder gut wird, wieso sollte man auch schon nach dem ersten Problem aufgeben zumindest kampflos.

Wenn jemand nicht mehr kann aber immer noch will... ist der Wille nicht das stärkste in einem. Wenn ich einen 30 km Marsch laufe und nach 20 km meine Füße brennen wie Feuer, von blasen übersäht und Blutverschmiert kann ich auch nicht mehr, aber ich will diesen Marsch schaffen um ihn nicht wiederholen zu müssen, somit setze ich meinen willen über mein können und erreiche dinge die ich sonst nicht schaffen würde.

Wenn man sein Herz verschenkt hat und diejenige Person dann verschwindet geht das Herz mit dieser Person und der Herzlose Rest von einem selbst ist nicht mehr wirklich Lebensfähig. Das Leben ist nicht zu ende und es ist doch zu ende, man vegetiert weiter vor sich hin, eine leere Hülle die Lebt, aber dennoch ohne Lebensinhalt ist. Wenn man einmal sein passen des Puzzleteil gefunden hat, seine bessere Hälfte kann nichts und niemand dieses Puzzleteil und diese Hälfte ersetzen... nicht einmal annähernd.

Gibt es eine Bestimmung für jeden einzelnen? Eine Bestimmung Glücklich mit seiner Traumfrau durchs Leben zu schreiten oder doch als ewig einsame vegetierende Hülle zu existieren. Hat man es im Blut dinge zu schaffen an die man vorher nicht glaube, vor allem zusammen oder ist jede mühe vergebens und man wird immer verlieren und es wird sich nie etwas ändern da es vorherbestimmt ist. So viele Fragen und keine antworten... Doch ich kämpfe bis zu meinem bitteren Untergang bis zum Verlust meines Herzens...

...und was uns bleibt ist nur der Glaube und die Hoffung und das Wissen sein bestes getan zuhaben, wenn dies nicht Reicht hat man es nicht verdient Teil etwas besonderen zu sein...